Es geht los!

Aktualisiert: Juni 29

Ungefähr ein Jahr, nachdem ich an der Wunderburger Kerwa 2019 das erste Mal mit dem Vorsitzenden des Bürgerverein Wunderburg Dieter Gramß über die Idee gesprochen habe, haben die Arbeiten an der Wunderkugel nun begonnen.


In den letzten Wochen hat der Künstler Ingo Siegismund seinen Freiluftarbeitsplatz in seinem Atelier in Scheßlitz eingerichtet. Dafür mussten zuerst starke Männer den aus 7 Meter langen Stangen bestehenden Dreibock versetzen. Als nächstes entstand die Werkstelle mit einem alten Schmiedeschraubstock, an dem die Teile gebogen werden. Dafür wurde eine Eisenbahnschiene 80cm in den Boden einbetoniert.


Und schließlich hat Ingo die gesammelten Beiträge aus der Wunderburg im Halbkreis drapiert, um erste Ideen zu bekommen, an welchen Stellen die einzelnen Spenden verarbeitet werden. "Die alten Teile inspirieren mich. Sie alle erzählen Geschichten und bereiten mich auf die eigentliche Arbeit vor." so der Künstler.


Als erstes entstand der Fuß der Kugel, aus massiven Eisenrohren, die zum Gitter verschweißt wurden. Darauf sitzt der zentrale zwei Meter hohe Stab, an dem die nächsten Wochen das Gerüst der Kugel entstehen wird.


Wir freuen uns darauf, den Fortschritt in den nächsten Wochen und Monaten zu beobachten und zu dokumentieren.






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Jonny Hübner

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