Bürgerverein informiert sich über den Fortschritt

Dieter Gramß und Florian Schuch, die 1. und 2. Vorsitzenden des Bürgervereins Wunderburg, informierten sich gestern vor Ort beim Künstler Ingo Siegismund über den Fortschritt und sprachen das höchste fränkische Lob aus "Passd schon!".

Mittlerweile sind viele Teile eingeschweißt und man kann sich gut vorstellen, wie die Wunderkugel einmal aussehen wird. Auch einige Highlight sind schon verbaut, z.B. das schmiedeeiserne Kreuz von Frau Großkopf oder die Brenneisen der Brauerei Maisel und der Gärtnerei Ochs.


Der Bildhauer zeigte an einigen Beispielen, wie er z.B. die Bolzenschneider drei Mal durchschneiden und dann wieder zusammenschweißen muss, um die Krümmung der Kugel hinzubekommen: "Das ist viel schweißtreibende Arbeit. Es wird auch keine perfekte Kugelform - aber ich bin schon sehr zufrieden, wie nah wir dran sind!" Video mit 360 Grad Ansicht


Ingo Siegismund ist zuversichtlich, dass die Kugel dieses Jahr fertig wird und 2022 aufgestellt werden kann. Aktuell ist die größte Herausforderung, dass wir noch nicht genügend Teile haben, um die über 12,5 Quadratmeter Fläche der Kugel zu füllen. Wir würden uns über weitere sachdienliche Metallspenden freuen! Vor allem Werkzeuge lassen sich gut verwenden. Aber wir freuen uns auch über jedes Teil, das eine Geschichte aus der Wunderburg erzählt oder das eine Person/Firma aus unserem Stadtteil repräsentiert.


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